Aussenraffstores bestehen aus mehreren Bauteilen, die alle eine bestimmte Funktion erfüllen. Beim Betrachten eines Raffstores fallen als Erstes die Lamellen ins Auge. Sie machen flächenmässig den grössten Teil der Aussenjalousie aus und gelten deshalb als wichtigstes Bauteil. Die Lamellen schliessen unten mit einer Endleiste ab. Durch diese Blende entsteht optisch ein sauberer Abschluss. Im eingefahrenen Zustand befinden sich der Behang – bestehend aus Lamellen und Endleiste – im Raffstorekasten. Dieser Kasten bietet genug Platz für den Motor, die Aluminium-Lamellen und die Endschiene. Wenn Sie sich für einen Vorbauraffstore entscheiden, ist der Kasten von aussen sichtbar. Bei einem Aufsatzraffstore hingegen befindet sich der Kasten innerhalb der Fassade.
Die Lamellen laufen links und rechts in sogenannten Führungsschienen. Diese Schienen halten den Behang in seiner Position und sorgen für Stabilität.
Ausserdem ermöglicht die Schienenführung ein reibungsloses hoch- bzw. runterfahren der Lamellen.
Aussenjalousien sind ganzjährig Witterungsbedingungen wie beispielsweise Wind und Sturm ausgesetzt. Daher ist Stabilität und Langlebigkeit besonders wichtig.