Nicht nur die Rahmen sind bei sämtlichen Fensterformen individuell anpassbar, auch die Oberflächengestaltung lässt sich durch den Einsatz von unterschiedlichsten Materialien, Designelementen und Farben auf die jeweiligen Bedürfnisse zuschneiden.
Die wichtigste Entscheidung ist die Frage nach dem Werkstoff, der für das Fenster verwendet werden soll: Holz, Aluminium und Kunststoff stehen dabei ebenso zur Auswahl, wie eine Kombination der Werkstoffe.
In puncto Material steht auch im Fokus, welche der Fensterformen umgesetzt werden sollen – sowie Lebensdauer, Pflegeaufwand und anfallende Kosten. Fenster aus Holz sind beispielsweise um einiges pflegeintensiver als Fenster aus Kunststoff oder Aluminium. Kunststofffenster hingegen bestechen durch einen günstigen Anschaffungspreis.
Dort wo Holz als Material zum Einsatz kommt, kann die Farbe durch Lack und Lasur gewählt werden. Eine Lasur liegt dabei als Schutz um den Werkstoff und betont die natürliche Maserung. Entscheidet man sich für einen deckenden Lack, sind hier unzählige Farbtöne, jedes Design und eine Vielzahl an Möglichkeiten bei der Gestaltung verfügbar. Mithilfe der Farben der RAL-Palette werden entweder Akzente gesetzt oder ein einfarbiges Farbdesign verwirklicht.
Selbst wenn die Wahl auf ein modern gehaltenes Kunststofffenster fällt, muss man nicht auf Holz als Gestaltungselement verzichten:
Verschiedene Dekorfolien machen es möglich, Fenstern aus Kunststoff das gemütliche Aussehen von Holzfenstern zu verleihen.
Dabei sind Dekorfolien in allen Farben, Mustern und Akzenten sowie für sämtliche Fensterformen einsetzbar.